Yoga statt Aufputschmittel

Hunte Report, 23.09.2009

„Doping« am Arbeitsplatz steigt, und auch die psychischen Erkrankungen haben zugenommen - das sind die zwei alarmierendsten Ergebnisse, die aus dem Gesundheitsreport 2009 der DAK hervorgehen. Für den Report wurden die Daten von 650.000 DAK-Versicherten in Niedersachsen, davon 60.000 im Oldenburger Land, ausgewertet.

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Allzu Happy ist schlecht für die Arbeit - PGS berät, wenn Haschisch zur Sucht geworden ist

Oldenburger Wirtschaftsletter, 02/2009

Hohe Fehlzeiten, Arbeitsausfälle, Unfälle, mangelnde Leistungsfähigkeit und häufig ein damit einhergehendes schlechtes Betriebsklima kennzeichnen oft Suchtprobleme. Friederike Sohn, die sich selbst alsamobile Expertin für Suchtfragen" bezeichnet und eine Praxis für Gesundheitsmanagement und Suchtfragen führt, berät und unterstützt Unternehmen und Einzelpersonen, die mit Suchtproblemen zu kämpfen haben.

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Schluss mit Nikotin, Drogen und Alkohol

Leute und Leute, 2009

Sie warten auf den richtigen Zeitpunkt? Sie warten darauf, dass es in Ihrem Kopf „Klick" macht? Sie hoffen auf ein Durchhaltevermögen oder Ihren festen Willen, der irgendwann kommen wird? Sie haben schon oft mit dem Rauchen, Alkohol oder Drogen aufgehört? Aber Sie haben auch ebenso oft wieder angefangen? Dipl.-Pädagogin, Systemische Familientherapeutin und Heilpraktikerin der Psychotherapie, Friederike Sohn, bietet „Aufhörwilligen" in einem Training professionelle Hilfe an.

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Tabuthema Sucht: Mobile Beratung nützt kleinen und mittleren Betrieben

Oldenburger Wirtschaftsletter, 01/2008

Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ereignen sich 10 bis 20 % der Arbeitsunfälle unter Alkoholeinwirkung. Ca. fünf Prozent der VVerktätigen trinken zu viel Alkohol. Die Fehlzeiten alkoholkranker Mitarbeiter liegen etwa 16mal höher als bei anderen Arbeitnehmern. Alkoholkranke Mitarbeiter erbringen nur drei Viertel ihrer eigentlichen Arbeitsleistung. Und ein alkoholgefährdeter bzw. -abhängiger Mitarbeiter verursacht in fünf Jahren über 15 000 Euro Kosten.

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Brille simuliert bei Jugendlichen Vollrausch

Nordwest Zeitung, 19.06.2007

Eine so genannte Rauschbrille machte es möglich: Wie sich Alkoholkonsum auf die Wahrnehmungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit auswirkt, konnten junge Sportler im Rahmen der bundesweiten Suchtwoche beim 'MS Bloherfelde erfahren. Dafür mussten die Kinder und Jugendlichen natürlich keinen Alkohol trinken. Sie mussten lediglich eine Brille aufsetzen, die einen bestimmten Alko-holpegel im Blut simuliert.

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Rauschbrille simuliert Alkoholkonsum

Nordwest Zeitung, 13.06.2007

„Alkohol -Verantwortung setzt die Grenze" - so lautet das Motto einer bundesweiten Aktionswoche von Donnerstag bis Montag, 14. bis 18. Juni, unter anderem veranstaltet von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Insgesamt finden mehr als 2000 Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet statt.

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